Tee aus Frauenheilkräutern

Tees aus Frauenheilkräutern

Tee-FrauenheilkraeuterFrauenheilkräuter sind schon seit Jahrhunderten bekannt und werden auch heute noch, vor allem in Tees aus Frauenheilkräutern genutzt. Doch Vorsicht! Bevor Sie wild Tees aus Frauenheilkräutern mischen, sollten Sie sich vorab über die einzelnen Inhaltsstoffe informieren. Denn je nach Lebensphase können Kräuter positiv oder negativ das Wohlbefinden beeinflussen. Die folgenden Informationen dienen Ihnen daher als erste Orientierung, damit Sie selbst Tees aus Frauenheilkräutern zubereiten können.

 

 

Tees aus Frauenheilkräutern: So mischen Sie richtig!

Beim Zubereiten von Tees aus Frauenheilkräutern kommt es auf das genaue Mischverhältnis an. Denn einige Kräuter können sich* nur in einem ganz bestimmten Mischverhältnis entfalten. Zudem kann es auch sein, dass der Tee am Ende nicht gut schmeckt. Es kommt also auf die richtige Mischung an.

Tees aus Frauenheilkräutern: Das sollten Sie beachten

Mischen Sie nicht mehr als sieben Frauenheilkräuter in eine Teemischung. Ansonsten können die einzelnen Kräuter nicht ihren vollen Geschmack entfalten. Für die Dosierung können Sie folgende Faustregel beachten: 1-2 Teelöffel Kräuter pro Tasse und dann 6 bis 10 Minuten ziehen lassen. Schreiben Sie Sich die Mengenangaben in Gramm auf, so können Ihnen keine Fehler unterlaufen, wenn Sie zum Beispiel Früchte und Blätter mixen. Stimmen Sie Ihre Kräuter aufeinander ab. Neben den Primärkräutern, sollten auch Sekundärkräuter hinzugegeben werden. Zu den typischen Sekundärkräutern gehören Minze, Melisse oder auch Zitronenverbene. Tees aus Frauenheilkräutern sollten darüber hinaus zu 10-15% aus Füllkräutern, wie etwa Salbeiblättern oder Himbeerblättern, bestehen. Füllkräuter sorgen dafür, dass die Kräutermischung gebunden wird und keine Bestandteile verloren gehen. Zum Schluss noch ein Tipp: Verwenden Sie am besten immer frische Kräuter! Und wenn Sie Tees mischen, schreiben Sie Sich die Rezepte für die Tees aus Frauenheilkräutern genau auf, damit Sie auch beim nächsten Mal wieder genau den gleichen Aufguss hinbekommen

 

*Button zurueckDie Wirkung der beschriebenen Kräuter sind wie viele Anwendungen in der traditionellen Pflanzenheilkunde nicht wissenschaftlich belegt.

 

 

 

 

1 Melzer, Martina. Apotheken Umschau Online. Johanniskraut und die “Pille” - gibt es da Wechselwirkungen? Veröffentlicht am: 5. Januar 2010. Zugriff unter: http://www.apotheken-umschau.de/Medikamente/Johanniskraut-und-die-Pille—gibt-es-da-Wechselwirkungen-56612.html. Am: 25. September 2013.
2 Madjeski, Margret. Lexikon der Frauenkräuter: Inhaltsstoffe, Wirkungen, Signaturen und Anwendungen. München: AT Verlag.